Aufbau einer inklusiven Sportlandschaft

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„MIA“ Mehr Inklusion für Alle

Die Zielsetzung: Der „Index für Inklusion im und durch Sport“ soll vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 in der Praxis angewandt werden. Mit einem besonderen Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport sollen alle Regionen analysiert, beraten sowie zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Von Beginn an sollen insbesondere Menschen mit Behinderung an den Prozessen teilhaben, um diese aktiv mitzugestalten. Die Regionen erstrecken sich über das gesamte Bundesgebiet und sind in zehn verschiedenen Bundesländern zu finden. Ebenso groß wie die geographische ist auch die inhaltliche Vielfalt.

Innerhalb der zehn Modellregionen in der BRD wurde die IWL gGmbH als Projektpartner im Bundesland Bayern ausgewählt, in Kooperation mit dem TSV 1862 Landsberg e.V. – Abteilung Fußball, der Koordinationsstelle Inklusion und der kommunalen Behindertenbeauftragten des Landkreises Landsberg am Lech.

Die Botschafter des Projekts, die mehrfache Paralympics-Siegerin und heutige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, sowie Weitsprung-Europameister Christian Reif, freuen sich über die Auswahl der zehn Modellregionen. „Damit ist der Grundstein gelegt, um ab Januar 2018 in die konkrete Phase des Projekts einzusteigen. Wir drücken die Daumen, dass in den Regionen die Entwicklung von inklusiven Sportlandschaften mit Vorbildcharakter vorangetrieben wird und sind überzeugt, dass sich daraus vielfältige und bedeutende Erkenntnisse ergeben.“ Die große Vielfalt ergibt sich schon in der Auswahl der Modellregionen. Von einem Stadtbezirk, Klein- und Großstädten bis hin zu Kreisen im ländlichen bzw. Ballungsräumen kennzeichnen die Modellregionen.

 

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